Leopoldstadt

Frauen*Spuren in der Leopoldstadt

Die Geschichte der Frauen* in der Leopoldstadt ist vielfältig:

Feministinnen kämpfen um das Recht auf Schwangerschaftsabbruch, Volkssängerinnen singen in verrauchten Gasthäusern, Architektinnen bauen Kirchen wieder auf, Habsburgerinnen heiraten per procurationem und Gründerinnen von Mädchenschulen unterrichten im Bezirk.

Viele dieser Frauen* waren Jüdinnen und damit ist die Geschichte der Frauen* in der Leopoldstadt immer auch eine der Vertreibung und Ermordung.

Ein vielfältiger, thematisch facettenreicher und ermutigender Spaziergang durch die Leopoldstadt!

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Frauen*Stimmen der Leopoldstadt

Sie haben ihre Stimme für Frauen*Rechte erhoben, unbekannten Frauen* eine Stimme gegeben, mit ihrer Stimme bezaubert oder für ihre Männer gesprochen.
Schriftstellerinnen, Frauenrechtlerinnen und Musen.

Ein abwechslungsreicher Spaziergang mit Texten und Bildern von den Frauen der Leopoldstadt!

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„Sie radeln wie ein Mann, Madame!“

Was hat das Fahrrad mit Emanzipation zu tun?

Wer war die Dame ohne Unterleib im Wurstelprater?

Wie haben die adeligen Damen im Prater gejagt?

Wie arbeitet es sich als Künstlerin in den Prater-Ateliers?

Wer waren Hakoah-Schwimmerinnen?

Und wann hat in Wien Frauen*Fußball begonnen?

Viele Fragen und noch mehr Antworten bei dieser Tour durch den Prater mit einem Besuch des Pratermuseums!

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„Träume ich, dass ich lebe“[1]

Die Geschichte der Leopoldstadt ist untrennbar mit jüdischer Geschichte und widerständiger Frauen*Geschichte verbunden.

Dieser Spaziergang erzählt

…von Ansiedelung und Vertreibung jüdischer Bewohnerinnen und Bewohner
…von Rosa Jochmann, Regine Chum und vielen anderen
…von Orten der Verfolgung, aber auch des Widerstandes und der Solidarität

Zur Erinnerung, zur Mahnung, zum Nachdenken!

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[1] Ceija Stojka