Lesbisches Wien | AUSGEBUCHT!

Lesbisches Wien

Die erste Regisseurin am Burgtheater, Angelika Hurwicz, lebt in einer Frauen*Beziehung.

Grete von Urbanitzky schreibt einen der ersten Lesbenromane.

Das Denkmal der Kaiserin Theresia muss mit Blick auf lesbische Geschichte anders gesehen werden.
An Smaragda Berg erinnert ein Gemälde in der Sammlung Leopold.

Wo Frauen* lesbische Geschichte finden können!

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    Wer sollte uns Frauen* den Kampf abnehmen…? | Zum 85. Geburtstag von Johanna Dohnal

    Johanna Dohnals Vermächtnis für Österreichs Frauen*

    Eine Podiumsdiskussion

    Johanna Dohnal, die frauen*politische Ikone Österreichs wäre am 14. Februar dieses Jahres 85 Jahre alt geworden.
    Zeit für die Fragen:

    Was hat Johanna Dohnal richtig gemacht?
    Wie könnte Frauen*Politik in Österreich reanimiert werden?
    Und von wem?

    Darüber diskutieren am Podium: 

    Gertraud Klemm, Feministische Autorin
    Maria Rösslhumer, ehem. Geschäftsführerin der AÖF | Autonome Österreichische Frauen*Häuser
    Andrea Czak, geschäftsführende Obfrau Feministische Alleinerzieherinnen, FEM.A

    Moderiert von Petra Unger, Obfrau Institut Frauen*Stadt


    Sex findet Stadt | Zur Geschichte der Sexarbeit | AUSGEBUCHT!

    Sex findet Stadt | Zur Geschichte der Sexarbeiter*innen in Wien

    Frauen* und (wenige) Männer* haben über Jahrhunderte sexuelle Dienste gegen Geld angeboten.
    Die Formen der Sexarbeit sind vielfältig. Die Gründe dafür ebenso.
    Jede Epoche geht anders (und doch wieder gleich) mit Sexualität und Sexarbeiter*innen um.

    Von Sexarbeit aus Armut und am Wiener Hof.
    Vom Spittelberg und selbstbewussten Bordellbesitzerinnen.
    Von Gentrifizierung und dem Kampf gegen den Straßenstrich.
    Von sozialer Kontrolle, Ausgrenzung und brutaler Verfolgung.
    Von weiblichem Selbstbewusstsein und Widerständigkeit.

    Ein Spaziergang zu Sexualmoral, Hurenstigma und zur Geschichte der Sexarbeiter*innen in Wien.

    Der Spaziergang ist Dank der Förderung durch MA 7 und MA 57 kostenfrei!

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      Frauen*Vielfalt und das Rote Wien in Favoriten

      1919 ist Wien die Stadt des Arbeiter*innen-Elends, der Wohnungsnot und Tuberkulose.

      1919 bringen die ersten freien Wahlen zum Wiener Gemeinderat der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei die absolute Mehrheit.

      Nur wenige Jahre später ist Wien Vorzeigestadt in Europa und Ort eines einzigartigen, sozialpolitischen Experiments.

       

      Von Amalie Pölzer und Margarete Hilferding

      Von Zugewanderten und Dagewesenen

      Von Waschküchen und Tröpferlbad

       

      Ein Spaziergang auf den Spuren des Roten Wiens und seiner bedeutenden Frauen!

       

      Der Spaziergang ist Dank der Bezirksvertretung Favoriten kostenfrei!


      Frauen* wählet! AUSGEBUCHT!!

      Frauen.Wahl.Recht!

      Vor 105 Jahren haben Aktivistinnen und Vertreterinnen der Ersten Frauenbewegung in Österreich das Frauenwahlrecht erstritten.
      1919 ziehen die ersten acht Frauen ins Parlament ein.

      Wie hat der Kampf um politische Mitsprache begonnen?
      Wer waren die Protagonistinnen?
      Welche Widerstände waren zu überwinden?

      Und heute?

      Welche Frauen sind heute im Parlament?
      Welche Frauen sind heute vom Wahlrecht ausgeschlossen?
      Wer vertritt noch Fraueninteressen?
      Wer vertritt Frauen*Rechte in der EU?
      Welche Frauenforderungen gibt es heute?

      Ein Spaziergang auf den Spuren der Frauen-Wahlrechtsgeschichte!
      Zur Ermutigung und Inspiration für die kommenden Wahlen!

      Der Spaziergang ist Dank der Förderung der MA 7 gemeinsam mit der MA57 kostenfrei!

      Um Anmeldung wird gebeten!

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        Wider die Tyrannei der Norm | Emilie Flöge und die Frauen*Bewegung | Vortrag und Diskussion

        Reformkleid und Houte Couture, Textilarbeiterinnen und Frauen*Rechte, Wiener Werkstätte und Gustav Klimt – innerhalb dieser Koordinaten ist das Leben von Emilie Flöge anzusiedeln.

        Über die lange tradierte Zuschreibung der „Muse Klimts“ hinaus kann Emilie Flöge als erfolgreiche Designerin und Unternehmerin,
        als unabhängig lebende Frau* in einer Zeit Auf- und Umbrüche gesehen werden.
        Vortrag und Diskussion sprechen

        …von der Wiener Werkstätte zum eigenen Salon
        …von Rosa Mayreder, Auguste Fickert und Marie Lang
        …von reichen Damen, dem Reformkleid und den Schneiderinnen des Salons Schwestern Flöge.

        Der Versuch einer Annäherung!

        Vortrag und Gespräch sind eingebettet in die Veranstaltung „Zwischen den Zeiten & Künsten – Ausstellung, Salon & Performance in der Villa Toscana in Gmunden:

        Samstag 18.05.2024 um 18.00 Uhr | Vortrag
        „Wider die Tyrannei der Norm“, Petra Unger

        20.00 Uhr Schauspiel
        „Emilie Flöge – Geliebte Muse“, Maxi Blaha (Schauspielerin)

        Sonntag 19.05.2024 um 11 Uhr | Vortrag
        Lara Steinhäußer, Kuratorin und Kustodin Sammlung Textilien und Teppiche, MAK
        Podiumsdiskussion mit Lara Steinhäußer, Petra Unger, Maxi Blaha und Georg Gaugusch (Historiker) und dem Publikum.

        Eine spannende Kombination aus Ausstellung, Schauspiel, Vortrag und Diskussion im Rahmen der Kulturhauptstadt Bad Ischl – Salzkammergut!


        Frauen*Spuren im Czerninviertel | AUSGEBUCHT!

        Pionierinnen der Fotografie und in Vergessenheit geratene Schriftstellerinnen.

        Von Frauenrechtlerinnen und Hausfrauenlohn.

        Von außergewöhnliche Künstlerinnen und den eigenwilligen Förderinnen männlicher Künstlern.

        Berührende Texte, beeindruckende Frauen!

         

        Der Spaziergang ist Dank der Bezirksvertretung Leopoldstadt kostenfrei!

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        Starke Frauen* der Josefstadt | 1. Termin | AUSGEBUCHT!

        Sie sind Schauspielerinnen, Malerinnen und Architektinnen.

        Sie engagieren sich als Frauenrechtlerinnen und aktionistische Feministinnen*.

        Sie überleben die Shoa und berichten als Zeitzeuginnen unermüdlich über die Verbrechen der NS-Diktatur.

        Sie kämpfen um ihr Überleben, ihre Selbstverwirklichung und ihre Freiheit.

        Sie setzen sich für eine bessere Gesellschaft und für Geschlechtergerechtigkeit ein.

        Sie sind Pionierinnen des Schauspiels, der Kunst, im Feld von Literatur und Architektur.

        Die Lebensgeschichten der Frauen* der Josefstadt berühren, erstaunen und ermutigen.

         

        Ein spannender Spaziergang auf den Spuren dieser außergewöhnlich starken Frauen* der Josefstadt!

        Um Anmeldung wird gebeten!

        Der Spaziergang ist Dank der Bezirksvertretung Josefstadt kostenfrei!


        Frauen*Vielfalt in der Leopoldstadt | AUSGEBUCHT!

        Die Geschichte der Frauen in der Leopoldstadt ist vielfältig:

        Volkssängerinnen, Künstlerinnen, Habsburgerinnen und
        Gründerinnen von Mädchenschulen haben in der Leopoldstadt gelebt und gewirkt.

        Vielen von ihnen waren Jüdinnen.

        Ein Spaziergang der sich auch der jüdischen Geschichte des Bezirks widmet.

        Ein vielfältiger und thematisch facettenreicher Spaziergang!

         

        Der Spaziergang ist Dank der Bezirksvertretung Leopoldstadt kostenfrei!

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        DIE WAFFEN NIEDER!

        Die Waffen nieder! 

        Zur Geschichte der Frauen*Friedensbewegung in Österreich

        1905 wird Bertha von Suttner als erste Frau mit dem seit 1901 vergebenen Friedensnobelpreis ausgezeichnet.
        Die Pazifistin, Schriftstellerin und Friedensforscherin stirbt am 21. Juni 1914 (vor 110 Jahren), kurz vor Beginn des 1. Weltkrieges.
        Die Frauen*Friedensbewegung verliert damit ihre bedeutendste Stimme.
        Engagierte Frauen setzen ihre Arbeit für den Frieden in Österreich und international fort.

        1921 treffen sich 400 Frauen zum 3. Kongress der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit (IFFF) im Wiener Musikverein, darunter Rosa Mayreder, Leopoldine Kulka, Christine Touallion.

        Ihre damaligen, zentralen Fragen sind heute aktueller denn je:

        Wie kann Friedenserziehung aussehen?
        Ist das weibliche Geschlecht friedfertiger?
        Wie lässt sich Krieg vermeiden?

        Ein Stadtspaziergang folgt den Spuren von Friedensaktivistinnen in Geschichte und Gegenwart!
        Antworten werden versucht, ganz im Sinne von Bertha von Suttner:

        „Was sich in der Friedensbewegung äußert, ist nicht der Traum Weltentrückter Fantasien, es ist der Selbsterhaltungstrieb der Zivilisation.“

        In Kooperation mit dem Aktionsradius Augarten!

         


        Wir waren die Ersten! Pionierinnen der Arbeit | AUSGEBUCHT!

        Frauen* arbeiten immer und überall…?!

        Damals wie heute – auch auf der Wiener Ringstraße!

        Von Arbeits- und Lebensrealitäten der ersten Politikerinnen

        Von der Dienstboten-Gesellschaft damals und heute

        Vom Handbuch der Frauen*Arbeit und Käthe Leichter

        Von den Pionierinnen bei den Wiener Linien

        Und was ist wissenschaftliche Arbeit?

        Ein Spaziergang auf den Spuren von Pionierinnen* in der Arbeitswelt!

        Auf den Spuren einer anderen Ringstraße!

         

        Der Spaziergang ist Dank des Albert Schweitzer Hauses  –  Forum der Zivilgesellschaft

        Plattform für Bildung und gesellschaftlichen Dialog kostenfrei!

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        Frauen*Spuren auf der Wieden

        Frauen*Rechtlerinnen, Mädchenbildung und Künstlerinnen

        Die Gründerinnen des Frauen*Erwerb Vereins setzen sich für Mädchenbildung ein.

        Rosa Mayreder ist Vorkämpferin für Selbstbestimmung und politische Reche von Frauen*.

        Edith Tudor-Hart tritt mit ihrer Fotografie für den Kampf gegen Armut ein.

        Grete Urbanitzky schreibt als eine der ersten Frauen* über weibliche Homosexualität und ist eine höchst widersprüchliche Persönlichkeit.

        Ein abwechlungsreicher Spaziergang zur Geschichte beeindruckender Frauen*, die auf der Wieden gelebt und gewirkt haben!


        Frauen*Körper | Frauen*Macht am Alsergrund

        Wer waren die ersten Ärztinnen?

        Warum ist der weibliche Körper Austragungsort von Machtpolitiken?

        Und wie hat sich Gebären im Lauf der Jahrhunderte verändert?

        Ein Spaziergang auf den Spuren der Medizingeschichte vom Hygiene – Institut zum Hebammenzentrum mit Petra Unger, Begründerin der Wiener Frauen*Spaziergänge.

        Frauen*Geschichte anschaulich, lebendig und informativ erzählt!


        Expertinnen* der Improvisation | AUSGEBUCHT!

        Fotocredit: Cynthia Schwertsik

        Expertinnen* der Improvisation

        Ledige Dienstmädchen, Witwen, geschiedene oder nie verheiratete Frauen* oder Frauen*, die sich trennen, um ihre Kinder zu schützen.
        Frauen* haben vielfältige Gründe, Alleinerzieherinnen* zu sein und ebenso vielfältige Lösungen für ihre Schwierigkeiten.

        Alleinerzieherinnen* kämpfen gegen Bevormundung durch staatliche Behörden, sind Expertinnen der Improvisation, Kämpferinnen und liebende Mütter!
        Entgegen allen Vorurteilen!

        Ein Spaziergang auf den Spuren starker, alleinerziehender Mütter und den sie begleitenden Kämpfen.

        Der Spaziergang ist Dank der Unterstützung der MA 57 Frauen*Service der Stadt Wien kostenfrei!

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        One Billion Rising 2024

        One Billion Rising | Tanzend aufstehen gegen Gewalt an Frauen*, FLINTAs und Mädchen*!!
        Die Lage der Welt ist prekärer denn je!
        Ob Auswirkungen der menschgemachten Klimakrise, Kriege, oder Rechtsruck und Gefährdung der Demokratie, die Auswirkungen toxischer Männerpolitik treffen Frauen*, Flinta-Personen und Kinder besonders hart.
        Gerade deswegen sehen die Initiatorinnen von One Billion Rising | OBRA die verstärkte Notwendigkeit Mut zu machen und Empowerment zu verbreiten und auf positive Art für eine Welt ohne Gewalt aufzutreten!
        Unter der künstlerischen Gesamtleitung von Aiko Kazuko Kurosaki und moderiert von Petra Unger finden auch dieses Jahr Tanz- und Musikperformances begleitet von Reden gegen die Gewalt vor dem Parlament statt. 
        Mit:
        The Amazons by Akhshigan von Tahereh Nourani
        Lina Marangattil (Indian Fusion Dancer)
        Tanzperformance Break the Chain (Original-Version)
        Waltz for OBRA! (Auftragswerk, Uraufführung) von und mit Maren Rahmann, featuring Edith Lettner
        Mit den Sprecherinnen:
        Ewa Ernst-Dziedzic (Nationalratsabegeordnete, Co-Erstinitiatorin OBR-Vienna)
        Klaudia Frieben (Vorsitzende Österreichischer Frauenring)
        Heidi Ambrosch (Plattform 20000 Frauen)
        Eva Zenz (AÖF – Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser)
        Karin Tonsern (Sisters of Music)
        Begleitet von Interventionen vor dem  Parlament:
        Riesenseifenblasenkunst von Larissa Breitenegger
        Picture OBRA – partizipativ-interaktive Erstellung eines neuen Bis
        RED shoes – Installation mit roten Schuhen als Zeichen gegen Femizide

        Im Anschluss daran geht es dann im Parlament weiter:
        Herausforderungen für Frauen in den Krisengebieten weltweit“ eine Veranstaltung von Ewa Ernst-Dziedzic, Nationalratsabgeordnete der Grünen
        17:00 im Elise Richter Saal | Lokal 2
        Österreichisches Parlament
        ACHTUNG:
        Für diese Veranstaltung ist eine Registrierung im Parlament unter https://www.parlament.gv.at/services/zutritt/registrierung/index.html
         oder Anmeldung unter: ulrike.schoeflinger@gruene.at, mit dem Betreff: OBRA2024
        und die Mitnahme eines Lichtbildausweises für jede einzelne Person unbedingt erforderlich!