Von Frauenrechtlerinnen, Mädchenbildung und Künstlerinnen | Frauen*Spuren auf der Wieden

Die Gründerinnen des Frauenerwerbsvereins setzen sich für Mädchenbildung ein,

Rosa Mayreder ist Vorkämpferin für Selbstbestimmung und politische Reche von Frauen,

Edith Tudor-Hart tritt mit ihrer Fotografie für den Kampf gegen Armut ein,

und Grete Urbanitzky schreibt als eine der ersten Frauen über weibliche Homosexualität

 

Ein abwechlungsreicher Spaziergang zur Geschichte beeindruckender Frauen, die auf der Wieden gelebt und gewirkt haben!


Frauen*Vielfalt in Favoriten

fav1919 ist Wien die Stadt des Arbeiter*innen-Elends, der Wohnungsnot und Tuberkulose.
1919 bringen die ersten freien Wahlen zum Wiener Gemeinderat der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei die absolute Mehrheit.

Nur wenige Jahre später ist Wien Vorzeigestadt in Europa und Ort eines einzigartigen, sozialpolitischen Experiments.
In Favoriten ist die Not der zugewanderten Arbeiterinnen und Arbeiter, die in den zahlreichen hier angesiedelten Fabriken leben und arbeiten besonders groß.

Umso größere Wirkung entfalten die entstehenden Gemeindebauten, der Bau des modernen Amalienbads oder die Eröffnung einer Arztpraxis durch eine der ersten sozialdemokratisch orientierten Ärztin.

Von Architektur und Sozialpolitik
Von Amalie Pölzer und Margarete Hilferding
Von Zugewanderten und Dagewesenen
Von Waschküchen und Tröpferlbad

Auf den Spuren der Pionierinnen der Vielfalt in Favoriten!

Der Spaziergang ist Dank der Bezirksvertretung Favoriten kostenfrei!


Pionierinnen der Bildung in Favoriten

Pionierinnen der Bildung in Favoriten

Kindererziehung ohne Drill und Zwang versuchen die ersten Montessori-Pädagoginnen.

Um den Zugang zu höherer Bildung für alle Mädchen kämpft Mathilde Hanzel-Hübner.

Gleiche Chancen an den Universitäten für alle ist das Anliegen der ersten Wissenschaftsministerin Österreichs Hertha Firnberg.

Geschlechtergerechtigkeit und gendersensible Pädagogik wird an der Pädagogischen Hochschule unterrichtet.

Ein abwechslungsreicher Spaziergang durch Favoriten folgt den Spuren der Geschichte der Mädchenbildung von der Volksschule bis zur Universität!

 


Im Geiste der reinen Menschlichkeit | Frauen im Roten Wien

Am 04.Mai 1919 erhält die Sozialdemokratische Arbeiterpartei bei den Wiener Gemeinderatswahlen die überwältigende Mehrheit von 54%.

Damit beginnt ein in Europa einzigartiges gesellschaftspolitisches Experiment, das alle Lebensbereiche umfassen sollte: „Von der Wiege bis zur Bahre“ sollten Maßnahmen im Bereich der Sozial- und Gesundheitspolitik, im Bildungswesen und sozialen Wohnbau die Lebenssituation vor allem der verarmten Arbeiter*innenschaft verbessern. Mit diesem Experiment des Roten Wiens sind Namen wie Viktor Adler, Otto Bauer, Otto Glöckel, Jakob Reumann, Hugo Breitner, Julius Tandler untrennbar verbunden.

Wenig bekannt sind die bedeutenden Frauen im Roten Wien und so stellen sich die Fragen:

Gab es keine Baumeisterinnen des Roten Wiens?

Wer war Toni Platzer ?
Welche Frauen außerhalb der Sozialdemokratischen Partei haben das Projekt des Roten Wiens tatkräftig unterstützt?
Wie haben Frauen in den Gemeindebauten gelebt?
Und warum steht der Vorname von Käthe Königstetter nicht auf dem nach ihr benannten Gemeindebau?

Abwechslungsreich wird mit diesem Stadtspaziergang Wiener Frauengeschichte mit der Geschichte des sozialen Wohnbaus und den Sozialreformen des Roten Wiens in Beziehung gesetzt!

 

Der Spaziergang ist Dank des Büros der Frauestadträtin, MA 57, kostenfrei!

 


Im Geiste der reinen Menschlichkeit | Frauen im Roten Wien

Am 04.Mai 1919 erhält die Sozialdemokratische Arbeiterpartei bei den Wiener Gemeinderatswahlen die überwältigende Mehrheit von 54%.

Damit beginnt ein in Europa einzigartiges gesellschaftspolitisches Experiment, das alle Lebensbereiche umfassen sollte: „Von der Wiege bis zur Bahre“ sollten Maßnahmen im Bereich der Sozial- und Gesundheitspolitik, im Bildungswesen und sozialen Wohnbau die Lebenssituation vor allem der verarmten Arbeiter*innenschaft verbessern. Mit diesem Experiment des Roten Wiens sind Namen wie Viktor Adler, Otto Bauer, Otto Glöckel, Jakob Reumann, Hugo Breitner, Julius Tandler untrennbar verbunden.

Wenig bekannt sind die bedeutenden Frauen im Roten Wien und so stellen sich die Fragen:

Gab es keine Baumeisterinnen des Roten Wiens?

Wer war Toni Platzer ?
Welche Frauen außerhalb der Sozialdemokratischen Partei haben das Projekt des Roten Wiens tatkräftig unterstützt?
Wie haben Frauen in den Gemeindebauten gelebt?
Und warum steht der Vorname von Käthe Königstetter nicht auf dem nach ihr benannten Gemeindebau?

Abwechslungsreich wird mit diesem Stadtspaziergang Wiener Frauengeschichte mit der Geschichte des sozialen Wohnbaus und den Sozialreformen des Roten Wiens in Beziehung gesetzt!

 

Der Spaziergang ist Dank des Büros der Frauestadträtin, MA 57, kostenfrei!

 


Im Geiste der reinen Menschlichkeit | Frauen im Roten Wien | Ausgebucht!

Am 04.Mai 1919 erhält die Sozialdemokratische Arbeiterpartei bei den Wiener Gemeinderatswahlen die überwältigende Mehrheit von 54%.

Damit beginnt ein in Europa einzigartiges gesellschaftspolitisches Experiment, das alle Lebensbereiche umfassen sollte: „Von der Wiege bis zur Bahre“ sollten Maßnahmen im Bereich der Sozial- und Gesundheitspolitik, im Bildungswesen und sozialen Wohnbau die Lebenssituation vor allem der verarmten Arbeiter*innenschaft verbessern. Mit diesem Experiment des Roten Wiens sind Namen wie Viktor Adler, Otto Bauer, Otto Glöckel, Jakob Reumann, Hugo Breitner, Julius Tandler untrennbar verbunden.

Wenig bekannt sind die bedeutenden Frauen im Roten Wien und so stellen sich die Fragen:

Gab es keine Baumeisterinnen des Roten Wiens?

Wer war Toni Platzer ?
Welche Frauen außerhalb der Sozialdemokratischen Partei haben das Projekt des Roten Wiens tatkräftig unterstützt?
Wie haben Frauen in den Gemeindebauten gelebt?
Und warum steht der Vorname von Käthe Königstetter nicht auf dem nach ihr benannten Gemeindebau?

Abwechslungsreich wird mit diesem Stadtspaziergang Wiener Frauengeschichte mit der Geschichte des sozialen Wohnbaus und den Sozialreformen des Roten Wiens in Beziehung gesetzt!

 

Der Spaziergang ist Dank des Büros der Frauestadträtin, MA 57, kostenfrei!

 


Petra Unger | on the job

Sag‘ mir, wo die Frauen sind | Landstraßer Gespräch | Leider abgesagt!

Frauen sind die Hälfte der Bevölkerung – im Bezirk, in der Stadt, im Land und weltweit.
Ihre Geschichte ist bedeutend und wird dennoch selten erzählt.

Warum braucht es Frauen*Geschichtsforschung und Frauen*Stadtspaziergänge?

Wie lässt sich Frauen*Geschichte finden und erzählen?

Vortrag und Gespräch mit Petra Unger, anlässlich „100 Jahre Frauen als Abgeordnete im Nationalrat“.
Von dem Vortrag wird ein Audio-Mitschnitt angefertigt, dessen Transkript als „Landstraßer Protokoll“ veröffentlicht wird.
Zum Zuhören und Nachlesen!

 


Sommerpause !

Sommer, Sonne, Wasser, Lebensfreude!

Die Wiener Frauenspaziergänge machen Pause!

Ich wünsche allen Spaziergänger*innen einen wunderbaren Sommer!

Die nächsten Spaziergänge starten ab September !

Gute Zeit bis dahin!

 


Pionierinnen in Ottakring

Von der „schwarzen Kommunistin“ und dem Schicksal der Arbeiterinnen.

Von selbstbewussten Volkssängerinnen und den Arbeitsbedingungen der ersten Krankenpflegerinnen.

Von Margot Pilz und ihrem U-Turn.

Ein Spaziergang durch Ottakring auf ungewöhnlichen Wegen!

Der Spaziergang ist Dank der Bezirksvertretung Ottakring kostenfrei!


Von den Tabakarbeiterinnen zu Sadako

Von selbstbewussten Tabakarbeiterinnen und kämpferischen Nationalratsabgeordneten

Von Dichterinnen und einem Mädchenzentrum

Und  ein Denkmal in Ottakring an ein japanisches Mädchen erinnert.

Ein Spaziergang auf den Spuren der Arbeiterinnen-, Literatur- und Friedensbewegungsgeschichte!

Der Spaziergang ist Dank der Bezirksvertretung Ottakring kostenfrei!