Lesbische Frauen*Spuren
Frauen*Spuren in der Josefstadt
Wo haben die ersten weiblichen Nationalratsabgeordneten Anna Boschek und Gabriele Proft gelebt?
Wer war Lisette Model und worüber hat Alma Johanna Koenig geschrieben?
Wo stand das Haus der Reformpädagogin Eugenie Schwarzwald und was wurde an der Schule von Ilse Arlt unterrichtet?
Von Politikerinnen, Wissenschaftlerinnen, Lyrikerinnen, Fotografinnen und Kaffeehaus-Besitzerinnen.
Frauen*Geschichte(n) von widerständigen und außergewöhnlichen Frauen der Josefstadt!
Der Spaziergang ist Dank der Bezirksvertretung Josefstadt kostenfrei!
Sex findet Stadt
Sex findet Stadt
Frauen* und (wenige) Männer* haben über Jahrhunderte sexuelle Dienste gegen Geld angeboten.
Die Formen der Sexarbeit sind vielfältig, die Gründe dafür ebenso.
Jede Epoche geht anders (und doch gleich) mit Sexualität und Sexarbeiter*innen um:
Von Sexarbeit aus Armut und am Wiener Hof
Von sozialer Kontrolle, Ausgrenzung und brutaler Verfolgung
Von Gentrifizierung und dem Kampf gegen den Straßenstrich
Von weiblichem Selbstbewusstsein und Widerständigkeit
Ein Spaziergang zu Sexualmoral, Hurenstigma und Geschichte der Sexarbeiter*innen in Wien!
„Alles Arbeit“ | Kunst zum Thema Arbeit | 4. Termin
Das Bild von Arbeit
Arbeit findet im Spannungsfeld zwischen Entfremdung, Ausbeutung und sinnstiftender Selbstverwirklichung, bezahlt und unbezahlt, statt.
Wie wurde früher gearbeitet?
Wer muss nicht arbeiten?
Warum arbeiten Frauen* mehr und bekommen weniger?
Wer bekommt wie viel für welche Arbeit?
Welche Arbeit ist sichtbar, welche unsichtbar?
Geht uns die Arbeit aus?
Gibt es ein Recht auf Arbeit?
Diese und mehr Fragen lassen sich angesichts der vielen und spannenden Kunstwerke rund um das Thema Arbeit diskutieren und verhandeln.
Die Ausstellung des Dom Museums Wien nähert sich diesem komplexen Feld mit einer spannenden Schau von außergewöhnlichen Kunstpositionen zum Thema Arbeit.
Ein spannender Rundgang durch die Ausstellung mit dem Blick der Wiener Frauen*Spaziergänge widmet sich feministischen Sichtweisen auf die Kunstwerke!
Die Gruppengröße ist auf 25 Personen beschränkt!
Die Vermittlung der Ausstellung ist Dank der Förderung der MA 7 und MA57 kostenfrei!
Der Eintritt inkl. Gebühr für Kopfhörer von Euro 9.- ist vor Ort zu bezahlen.
Für eine reibungslose Organisation ist eine Anmeldung erforderlich.
Bitte verwenden Sie das untenstehende Formular:
„Alles Arbeit“ | Kunst zum Thema Arbeit | 3. Termin | AUSGEBUCHT!
Das Bild von Arbeit
Arbeit findet im Spannungsfeld zwischen Entfremdung, Ausbeutung und sinnstiftender Selbstverwirklichung, bezahlt und unbezahlt, statt.
Wie wurde früher gearbeitet?
Wer muss nicht arbeiten?
Warum arbeiten Frauen* mehr und bekommen weniger?
Wer bekommt wie viel für welche Arbeit?
Welche Arbeit ist sichtbar, welche unsichtbar?
Geht uns die Arbeit aus?
Gibt es ein Recht auf Arbeit?
Diese und mehr Fragen lassen sich angesichts der vielen und spannenden Kunstwerke rund um das Thema Arbeit diskutieren und verhandeln.
Die Ausstellung des Dom Museums Wien nähert sich diesem komplexen Feld mit einer spannenden Schau von außergewöhnlichen Kunstpositionen zum Thema Arbeit.
Ein spannender Rundgang durch die Ausstellung mit dem Blick der Wiener Frauen*Spaziergänge widmet sich feministischen Sichtweisen auf die Kunstwerke!
Die Gruppengröße ist auf 25 Personen beschränkt!
Die Vermittlung der Ausstellung ist Dank der Förderung der MA 7 und MA57 kostenfrei!
Der Eintritt inkl. Gebühr für Kopfhörer von Euro 9.- ist vor Ort zu bezahlen.
„Alles Arbeit“ | Kunst zum Thema Arbeit | 2. Termin | AUSGEBUCHT!
Das Bild von Arbeit
Arbeit findet im Spannungsfeld zwischen Entfremdung, Ausbeutung und sinnstiftender Selbstverwirklichung, bezahlt und unbezahlt, statt.
Wie wurde früher gearbeitet?
Wer muss nicht arbeiten?
Warum arbeiten Frauen* mehr und bekommen weniger?
Wer bekommt wie viel für welche Arbeit?
Welche Arbeit ist sichtbar, welche unsichtbar?
Geht uns die Arbeit aus?
Gibt es ein Recht auf Arbeit?
Diese und mehr Fragen lassen sich angesichts der vielen und spannenden Kunstwerke rund um das Thema Arbeit diskutieren und verhandeln.
Die Ausstellung des Dom Museums Wien nähert sich diesem komplexen Feld mit einer spannenden Schau von außergewöhnlichen Kunstpositionen zum Thema Arbeit.
Ein spannender Rundgang durch die Ausstellung mit dem Blick der Wiener Frauen*Spaziergänge widmet sich feministischen Sichtweisen auf die Kunstwerke!
Die Gruppengröße ist auf 25 Personen beschränkt!
Die Vermittlung der Ausstellung ist Dank der Förderung der MA 7 und MA57 kostenfrei!
Der Eintritt inkl. Gebühr für Kopfhörer von Euro 9.- ist vor Ort zu bezahlen.
Frauen*Vielfalt in Favoriten | Filmdreh Dokumentation Reumannplatz und Spaziergang | AUSGEBUCHT!
Ulli Gladiks neuer Kinodokumentarfilm porträtiert den vielfältigen und umstrittenen Wiener Reumannplatz.
Mit Behutsamkeit und der für ihre Filme typischen Nähe begegnet sie den Besucher*innen und ihren Geschichten von Flucht, Migration, Existenzkämpfen aber auch Hoffnung. Vom Spätsommer 2024 bis zum Frühsommer 2026 verbringen Gladik und ihr Team viele Tage am Reumannplatz und schaffen so ein vielschichtiges Porträt dieses Ortes und seiner Besucher*innen, die sonst selten zu Wort kommen.
Der Blick der Wiener Frauen*Spaziergänge auf die Frauen*- und Mädchen* Geschichte des Platzes soll den Dokumentarfilm um eine weitere Facette ergänzen.
In diesem Sinne lade ich zum Stadtspaziergang „Frauen*Vielfalt in Favoriten“ ein!
Der erste Teil des Stadtspaziergangs durch Favoriten ist mit Kamerateam.
Der zweite Teil führt zu den weiteren spannenden Orten dieses Spaziergangs durch Favoriten ohne Kamera.
Der Spaziergang ist bereits ausgebucht!
Bitte melden Sie sich nicht weiter an!
Der Spaziergang ist kostenfrei!
Wichtige technische Information zur Teilnahme
Wenn Sie am Spaziergang teilnehmen, erklären Sie sich mit folgender Zustimmung einverstanden:
„Hiermit erkläre ich unwiderruflich, dass die mit mir gemachten Filmaufnahmen als Publikum während der Stadtführung von Petra Unger am 26.5. für das Projekt „REUMANNPLATZ“, produziert von Ulrike Gladik Filmproduktion, genutzt werden dürfen und dass das sachlich, medial, zeitlich und räumlich unbegrenzte Werknutzungsrecht ausschließlich der Filmherstellerin zusteht.“
Informationen zum Filmprojekt
Die Dokumentation ist gefördert durch: BMWKMS Filmabteilung, MA7 Kulturamt der Stadt Wien, Österreichisches Filminstitut ÖFI+, Zukunftsfonds Österreich.
Fertigstellung: September 2026
Länge: 90 Minuten
Regie und Produktion: Ulli Gladik
Kamera: Patrick Wally
Ton: Eva Hausberger, Alexander Römich
Schnitt: Gerhard Daurer
„Alles Arbeit“ | Kunst zum Thema Arbeit | 1. Termin | AUSGEBUCHT!
Das Bild von Arbeit
Arbeit findet im Spannungsfeld zwischen Entfremdung, Ausbeutung und sinnstiftender Selbstverwirklichung, bezahlt und unbezahlt, statt.
Wie wurde früher gearbeitet?
Wer muss nicht arbeiten?
Warum arbeiten Frauen* mehr und bekommen weniger?
Wer bekommt wie viel für welche Arbeit?
Welche Arbeit ist sichtbar, welche unsichtbar?
Geht uns die Arbeit aus?
Gibt es ein Recht auf Arbeit?
Diese und mehr Fragen lassen sich angesichts der vielen und spannenden Kunstwerke rund um das Thema Arbeit diskutieren und verhandeln.
Die Ausstellung des Dom Museums Wien nähert sich diesem komplexen Feld mit einer spannenden Schau von außergewöhnlichen Kunstpositionen zum Thema Arbeit.
Ein spannender Rundgang durch die Ausstellung mit dem Blick der Wiener Frauen*Spaziergänge widmet sich feministischen Sichtweisen auf die Kunstwerke!
Die Gruppengröße ist auf 25 Personen beschränkt!
Die Vermittlung der Ausstellung ist Dank der Förderung der MA 7 und MA57 kostenfrei!
Der Eintritt inkl. Gebühr für Kopfhörer von Euro 9.- ist vor Ort zu bezahlen.
Frauen*Kunst, Frauen*Leben und Verhütung | AUSGEBUCHT!
Von der Geschichte der Verhütung und des Schwangerschaftsabbruchs
Von Künstlerinnen* und einem besonderen Kunst-Archiv
Von Lebensorten und Geschichte Christine Bustas und Paula Wesselys.
Ein abwechslungsreicher, spannender Spaziergang mit Besuch des Verhütungsmuseums und im Archiv von Basis.Wien!
Der Spaziergang ist Dank der Bezirksvertretung Rudolfsheim-Fünfhaus kostenfrei!
Revolutionäre und eigensinnige Frauen* | AUSGEBUCHT!
Frauen* spielen eine herausragende Rolle während der Revolution 1848 und riskieren ihr Leben.
Die Nibelungensage ist namensgebend für das Nibelungenviertel im 15. Bezirk.
Welche Rolle spielen die Frauen*Figuren des historischen Textes?
Wer war Hildegard Burjan?
Was bedeutet es in Österreich als Schwarze Frau* zu leben?
Von rebellierenden, revolutionären und sich selbst ermächtigenden Frauen* in Rudolfsheim-Fünfhaus!
Der Spaziergang ist Dank der Bezirksvertretung Rudolfsheim-Fünfhaus kostenfrei!
Frauen*Vielfalt in Rudolfsheim-Fünfhaus | AUSGEBUCHT!
Frauen*Vielfalt in Rudolfsheim-Fünfhaus
Frauen* haben in Rudolfsheim-Fünfhaus Geschichte geschrieben!
Jüdische Geschichte, Schulgeschichte, Adelsgeschichte, Widerstandsgeschichte und eine Geschichte der Sexarbeit.
Vom „Dreieck meiner Kindheit“ der jüdischen Bevölkerung
Von der Familie Arnstein und Wanda Lanzer
Von der Beratungsstelle Sophie!
Von der Künstlerin Iris Andraschek
Ein spannender Spaziergang durch einen wenig bekannten Teil des Bezirks!
Der Spaziergang ist Dank der Bezirksvertretung Rudolfsheim – Fünfhaus und der MA 53 kostenfrei!
Pionierinnen* in Rudolfsheim-Fünfhaus | AUSGEBUCHT!
Pionierinnen* in Rudolfsheim-Fünfhaus
Wer war Franziska Danneberg-Löw?
Wie hat sich Antonie Platzer für Hausgehilfinnen engagiert?
Wer hat den Mutter-Kind-Pass (Elternpass) damals durchgesetzt?
Wie wohnen Frauen* am besten?
Welche Ideen hatte dazu Auguste Fickert?
Und wer war Lina Proksch?
Diesen Fragen geht Petra Unger, Begründerin der Wiener Frauen*Spaziergänge, in Rudolfsheim-Fünfhaus nach.
Ein spannender Bezirksspaziergang auf den Spuren beeindruckender Frauen*!
Der Spaziergang ist Dank der Bezirksvertretung Rudolfsheim – Fünfhaus und der MA 53 kostenfrei!
Lesbian Vienna | Vienna Pride 2026 | English Tour
Women’s* history in Vienna is also lesbian women’s* history!
The search for traces is not always easy.
Living in secrecy for a long time has rather blurred than left traces.
Nevertheless they exist!
Places of lesbian encounters, lesbian love and lesbian lust for life!
With and against society.
In open struggle or in hidden resistance.
Places of individual biographies, political places, meeting places, places of solidarity.
An interesting city walk in cooperation with Viennapride 2026 on the traces of lesbian city history!
The participant fee of Euro 28.- per person will be collected in cash on site.
For smooth organization, registration is required. Please use the form below:
Lesbisches Wien | Vienna Pride 2026 | 3. Termin
Lesbisches Wien
In Kooperation mit Vienna Pride 2026
Die erste Regisseurin am Burgtheater, Angelika Hurwicz, lebt in einer Frauen*Beziehung.
Grete von Urbanitzky schreibt einen der ersten Lesbenromane.
Das Denkmal der Kaiserin Theresia muss mit Blick auf lesbische Geschichte anders gesehen werden.
An Smaragda Berg erinnert ein Gemälde in der Sammlung Leopold.
Wo Frauen* lesbisch-queere Geschichte finden können!
Für eine reibungslose Organisation ist eine Anmeldung erforderlich.
Bitte verwenden Sie das untenstehende Formular: