Women’s* history in Vienna is also lesbian women’s* history!
The search for traces is not always easy.
Living in secrecy for a long time has rather blurred than left traces.
Nevertheless they exist!
Places of lesbian encounters, lesbian love and lesbian lust for life!
With and against society.
In open struggle or in hidden resistance.
Places of individual biographies, political places, meeting places, places of solidarity.
An interesting city walk in cooperation with Viennapride 2026 on the traces of lesbian city history!
The participant fee of Euro 28.- per person will be collected in cash on site.
For smooth organization, registration is required. Please use the form below:
Lesbisches Wien
In Kooperation mit Vienna Pride 2026
Die erste Regisseurin am Burgtheater, Angelika Hurwicz, lebt in einer Frauen*Beziehung.
Grete von Urbanitzky schreibt einen der ersten Lesbenromane.
Das Denkmal der Kaiserin Theresia muss mit Blick auf lesbische Geschichte anders gesehen werden.
An Smaragda Berg erinnert ein Gemälde in der Sammlung Leopold.
Wo Frauen* lesbisch-queere Geschichte finden können!
Für eine reibungslose Organisation ist eine Anmeldung erforderlich.
Bitte verwenden Sie das untenstehende Formular:
Lesbisches Wien
In Kooperation mit Vienna Pride 2026
Die erste Regisseurin am Burgtheater, Angelika Hurwicz, lebt in einer Frauen*Beziehung.
Grete von Urbanitzky schreibt einen der ersten Lesbenromane.
Das Denkmal der Kaiserin Theresia muss mit Blick auf lesbische Geschichte anders gesehen werden.
An Smaragda Berg erinnert ein Gemälde in der Sammlung Leopold.
Wo Frauen* lesbisch-queere Geschichte finden können!
Für eine reibungslose Organisation ist eine Anmeldung erforderlich.
Bitte verwenden Sie das untenstehende Formular:
Frauen*Spuren auf der Wieden
Wem ist das Denkmal vor der Paulanerkirche gewidmet?
Wer war Franziska Tausig?
Wie lässt sich Geschichte der Frauen*Bewegungen finden?
Wen hat Lilli Lieser unterstützt?
Was hat Alma Rosé mit dem vierten Bezirk zu tun?
Und wo hat Dorothea Neff gewohnt?
Ein abwechlungsreicher Spaziergang zur Geschichte beeindruckender Frauen*, die auf der Wieden gelebt und gewirkt haben!
Der Stadtspaziergang ist Dank der Förderung durch die Bezirksvertretung Wieden kostenfrei!
Für eine reibungslose Organisation ist eine Anmeldung erforderlich.
Pionierinnen* auf der Wieden
Sie werden Erfolgsschriftstellerinnen trotz aller Hindernisse
Sie sind Pionierinnen der Pädagogik und Elternberatung
Sie initiieren eine weltweite Friedensbewegung
Sie erforschen und dokumentieren weibliche Lebenswelten.
Ein neuer Spaziergang folgt den Spuren dieser außergewöhnlichen Frauen*!
Der neue Spaziergang ist Dank der Bezirksvertretung Wieden kostenfrei!
Für eine reibungslose Organisation ist eine Anmeldung erforderlich.
Freiheit, Friede, Recht!
Nicht mehr und nicht weniger fordern Frauen* weltweit.
In Solidarität zueinander und im Kampf gegen die Zumutungen des Patriarchats.
Damals wie heute.
Eine Lesung von Texten der Pionierinnen* der Vergangenheit für die heutigen Frauen* aller Welten von Petra Unger
Wann?
08. März 2026
10.30 Uhr
Wo?
Bezirksmuseum Mariahilf
Mollardgasse 8
1060 Wien
Helene von Druskowitz
Lesung feministischer Manifeste
Werkl im Goethe Hof
Wut umgewandelt in produktive Kraft
Unzumutbare Gegenwartserfahrungen transformiert
in utopische Zukunftsentwürfe
Scharfe Analysen und Forderungskataloge
All’ das und noch mehr sind feministische Manifeste.
Gelesen von Helga Pregesbauer, Petra Unger, Eleonore Weber und Gerda Sengstbratl
Wann?
07.März 2026 um 19 Uhr
Wo?
Werkl im Goethehof
Schüttaustraße 1
1220 Wien
Details unter:
https://www.wortflechte.com/web/termine/
Fotocredit: Tom Huber
„… dass ihr (dennoch) glücklich werdet!“
Marie Jahoda, Adelheid Popp, und Edith Tudor-Hart.
Drei völlig verschiedene Frauen, drei völlig verschiedene Leben und doch haben sie eines gemeinsam:
Sie alle waren Alleinerzieherinnen!
Welche Hindernissen haben sich den Frauen* in den Weg gestellt?
Wie sind sie damit umgegangen?
Welche Rechte hatten sie damals und wie sieht die Situation von Alleinerziehenden heute aus?
Ein Stadtspaziergang auf den Spuren von Alleinerzieherinnen.
Der Spaziergang ist Dank der MA 57 Förderung der Stadt Wien kostenfrei!
Fotocredit: Cynthia Schwertsik
Expertinnen* der Improvisation
Ledige Dienstmädchen, Witwen, geschiedene oder nie verheiratete Frauen*.
Frauen*, die sich trennen, um ihre Kinder zu schützen.
Frauen* haben vielfältige Gründe, Alleinerzieherinnen* zu sein und ebenso vielfältige Lösungen für ihre Schwierigkeiten.
Alleinerzieherinnen* kämpfen gegen Bevormundung durch staatliche Behörden
Sie sind Expertinnen der Improvisation, Kämpferinnen und liebende Mütter!
Entgegen allen Vorurteilen!
Ein weiterer Spaziergang auf den Spuren starker, alleinerziehender Mütter und den sie begleitenden Kämpfen.
Der Spaziergang ist Dank der Förderung der MA 57 kostenfrei!
Michaelina Wautier ist wohl die bedeutendste Künstlerinnen des 17. Jahrhunderts!
Hochgebildet, technisch und handwerklich auf höchstem Niveau mit ihrer Kunst, übertrifft sie mit ihren Gemälden viele ihrer Malerkollegen.
Die Vielfalt der Themen und ihre malerische Ausdruckskraft löst Bewunderung aus!
Der Rundgang durch die Ausstellung im Kunsthistorischen Museum Wien widmet sich ausführlich dieser Ausnahme-Künstlerin und lädt zum Staunen ein!
Praktische Hinweise:
Die Teilnehmer:innen-Zahl ist pro Termin auf 25 Personen beschränkt.
Bitte melden Sie sich auch ab, wenn Sie unvorhergesehen doch nicht kommen können.
Andere Kunst-Interessierte haben damit die Möglichkeit mitzugehen!
Bitte kaufen Sie die Eintrittskarten selbstständig!
Ein Hinweis: Der Online Kauf ist um Euro 2.- günstiger.
Die Eintrittspreise des Museums können Sie der Webseite des Museums entnehmen:
Kunsthistorisches Museum
Für das Kopfhörer-System werden von mir Euro 1.- pro Person eingehoben.
Die Vermittlung der Ausstellung ist Dank der Förderung der MA 7 und MA 57 kostenfrei!
Ich freue mich auf den gemeinsamen Kunstgenuss!
Michaelina Wautier ist wohl die bedeutendste Künstlerinnen des 17. Jahrhunderts!
Hochgebildet, technisch und handwerklich auf höchstem Niveau mit ihrer Kunst, übertrifft sie mit ihren Gemälden viele ihrer Malerkollegen.
Die Vielfalt der Themen und ihre malerische Ausdruckskraft löst Bewunderung aus!
Der Rundgang durch die Ausstellung im Kunsthistorischen Museum Wien widmet sich ausführlich dieser Ausnahme-Künstlerin und lädt zum Staunen ein!
Praktische Hinweise:
Die Teilnehmer:innen-Zahl ist pro Termin auf 25 Personen beschränkt.
Bitte melden Sie sich auch ab, wenn Sie unvorhergesehen doch nicht kommen können.
Andere Kunst-Interessierte haben damit die Möglichkeit mitzugehen!
Bitte kaufen Sie die Eintrittskarten selbstständig!
Ein Hinweis: Der Online Kauf ist um Euro 2.- günstiger.
Die Eintrittspreise des Museums können Sie der Webseite des Museums entnehmen:
Kunsthistorisches Museum
Für das Kopfhörer-System werden von mir vor Ort Euro 1.- pro Person eingehoben.
Die Vermittlung der Ausstellung ist Dank der Förderung der MA 7 und MA 57 kostenfrei!
Ich freue mich auf den gemeinsamen Kunstgenuss!
Michaelina Wautier ist wohl die bedeutendste Künstlerinnen des 17. Jahrhunderts!
Hochgebildet, technisch und handwerklich auf höchstem Niveau mit ihrer Kunst, übertrifft sie mit ihren Gemälden viele ihrer Malerkollegen.
Die Vielfalt der Themen und ihre malerische Ausdruckskraft löst Bewunderung aus!
Der Rundgang durch die Ausstellung im Kunsthistorischen Museum Wien widmet sich ausführlich dieser Ausnahme-Künstlerin und lädt zum Staunen ein!
Praktische Hinweise:
Die Teilnehmer:innen-Zahl ist pro Termin auf 25 Personen beschränkt.
Bitte melden Sie sich auch ab, wenn Sie unvorhergesehen doch nicht kommen können.
Andere Kunst-Interessierte haben damit die Möglichkeit mitzugehen!
Bitte kaufen Sie die Eintrittskarten selbstständig!
Ein Hinweis: Der Online Kauf ist um Euro 2.- günstiger.
Die Eintrittspreise des Museums können Sie der Webseite des Museums entnehmen:
Kunsthistorisches Museum
Für das Kopfhörer-System werden von mir Euro 1.- pro Person eingehoben.
Die Vermittlung der Ausstellung ist Dank der Förderung der MA 7 und MA 57 kostenfrei!
Ich freue mich auf den gemeinsamen Kunstgenuss!
Michaelina Wautier ist wohl die bedeutendste Künstlerinnen des 17. Jahrhunderts!
Hochgebildet, technisch und handwerklich auf höchstem Niveau mit ihrer Kunst, übertrifft sie mit ihren Gemälden viele ihrer Malerkollegen.
Die Vielfalt der Themen und ihre malerische Ausdruckskraft löst Bewunderung aus!
Der Rundgang durch die Ausstellung im Kunsthistorischen Museum Wien widmet sich ausführlich dieser Ausnahme-Künstlerin und lädt zum Staunen ein!
Praktische Hinweise:
Die Teilnehmer:innen-Zahl ist pro Termin auf 25 Personen beschränkt.
Bitte melden Sie sich auch ab, wenn Sie unvorhergesehen doch nicht kommen können.
Andere Kunst-Interessierte haben damit die Möglichkeit mitzugehen!
Bitte kaufen Sie die Eintrittskarten selbstständig!
Ein Hinweis: Der Online Kauf ist um Euro 2.- günstiger.
Die Eintrittspreise des Museums können Sie der Webseite des Museums entnehmen:
Kunsthistorisches Museum
Für das Kopfhörer-System werden von mir Euro 1.- pro Person eingehoben.
Die Vermittlung der Ausstellung ist Dank der Förderung der MA 7 und MA 57 kostenfrei!
Ich freue mich auf den gemeinsamen Kunstgenuss!
Winterpause
Frauen*Spaziergänge brauchen umfassende Recherchen, intensive Vorbereitung,
und damit im Vorfeld einfach viel Zeit!
Die Winterzeit ist ideal dafür!
Deshalb machen die Wiener Frauenspaziergänge (auch temperaturbedingt) Winterpause.
Anfragen für nächsten Frühling werden aber gerne jederzeit entgegengenommen!
Die Aufnahme in den Verteiler des Newsletters der Frauen*Spaziergänge ist ebenfalls jederzeit möglich.
So erfahren Sie direkt wann die Spaziergänge wieder beginnen und wo sie stattfinden.
Und sollten Sie die Wiener Frauen*Spaziergänge finanziell oder aktiv unterstützen wollen,
können Sie in der Zwischenzeit Mitglied im Verein Institut Frauen*Stadt werden.
Einfach ein Email an die Wiener Frauenspaziergänge senden!
Herzlichen Dank für Ihr Interesse, gute Zeit und auf ein Wiedersehen im neuen Jahr 2026!
Ab 1934 leisten zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner des Gemeindebaus in Sandleiten vielgestaltigen Widerstand gegen Austrofaschismus und Nationalsozialismus.
In den letzten Tagen des Krieges gelingt es einigen Widerstandskämpfer*innen, Wehrmacht-Soldaten zu entwaffnen und mit der kampflosen Übergabe von Sandleiten an die Aliierten zahlreiche Leben zu retten.
Diesen engagierten, mutigen Bewohnerinnen und Bewohnern und den Opfer des Nationalsozialismus ist dieser Spaziergang gewidmet!
„Wo Recht zu Unrecht wird, ist Widerstand Pflicht!“
Ein Spaziergang zum Wohnbau des Roten Wiens, zur Erinnerung und zur Ermutigung!
Der Spaziergang ist Dank einer Förderung der MA7 kostenfrei!